Derbysieger SSV Ulm 1846 Fußball derzeit Tabellenführer

18.08.2018, xjhx, Fussball DFB Pokal 1.Runde, SSV Ulm - Eintracht Frankfurt emspor, v.l. Stadionansicht Innenraum, Rasen (DFL/DFB REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS as IMAGE SEQUENCES and/or QUASI-VIDEO)
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Der SSV Ulm 1846 Fußball kann das Derby beim VfR Aalen mit 2:1 gewinnen.
Jo Reichert bringt die Spatzen nach 10 Minuten per Elfmeter in Führung. Diese kann Gino Windmüller ausgleichen, in der zweiten Halbzeit erzielt aber Adrian Beck den Siegtreffer. Damit ist der SSV nun zumindest über Nach Tabellenführer.

Gegen den VfR Aalen, vor der Partie auf Rang 10 platziert, hatte Thomas Wörle seine Mannschaft auf drei Positionen verändert. Für Cedric Guarino, Nicolas Jann und Fabian Benko rückten, Jannik Rochelt, Lukas Kiefer und Phil Harres in die Startformation.
Die Gastgeber trugen schwarze Trikots, der SSV spielte ganz in weiß.

Den ersten Aufreger gab es bereits nach zehn Minuten, als der Schiedsrichter auf Elfmeter für die Spatzen entschied. Diese Chance ließ sich Jo Reichert nicht nehmen und verwandelte sicher links unten zur Führung.
Sechs Minuten später konnte Matthias Leyer im VfR-Tor einen Schuss von Lennart Stoll zur Ecke klären.

Es entwickelt sich ein offenes Spiel, in dem der VfR Aalen nach 23 Minuten zum Ausgleich kommt: Gino Windmüller schaltete nach einem Eckball am schnellsten und konnte das Spielgerät zum 1:1 über die Linie drücken.
Die großen Torhancen blieben in Durchgang eins Mangelware, immer wieder versuchten es die Mannschaften aus der Distanz und schenkten sich spielerisch nichts.

Zur Pause wechselte Thomas Wörle zwei Mal, Jann und Benko kamen für Rochelt und Harres in die Partie.
Wie schon in Durchgang eins dauerte es nicht lange bis zum Ulmer Jubel. Acht Minuten waren gespielt, da nahm sich Adrian Beck aus 18 Metern ein Herz und schoss den Ball platziert und unhaltbar flach ins Tor.

In der 63. Minute probierte es Beck erneut, diesmal ging sein Schuss aber knapp vorbei. Kurz vorher hatte Niclas Heimann mit einer guten Reaktion den Ausgleich verhindert.
Es war weiterhin ein offenes Spiel, in dem der SSV die bessere Mannschaft ist.
Eine viertel Stunde vor Schluss kann Lennart Stoll einen vom Torhüter abgewehrten Ball nicht im Tor unterbringen, dies hätte die Schlussphase etwas entspannter gestalten können.

So müssen die Spatzen bis zuletzt Zittern und Jo Reichert in der Nachspielzeit auf der Linie klären. Am Ende nimmt der SSV aber drei Punkte von der Ostalb mit an die Donau.

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