Vorschau: Großaspach will trotz schwieriger Bedingungen alles rausholen

17.06.2020, xmohx, Fussball 3.Liga, SG Sonnenhof Grossaspach - FSV Zwickau emspor, v.l. WirmachenDruck Arena in Großaspach, Fatenhau, Vereinsgelände, Stadion, Rasenplatz, Tribünen ohne Zuschauer in Zeiten von Corona/Covid19. Stadion der SG Sonnenhof Großaspach (Fatenau, WirmachenDruck Arena) (DFL/DFB REGULATIONS PROHIBIT ANY USE OF PHOTOGRAPHS as IMAGE SEQUENCES and/or QUASI-VIDEO)

Die SG Sonnenhof Großaspach empfängt am heutigen Freitagabend die TSG 1899 Hoffenheim II. Anpfiff der Partie in der WIRmachenDRUCK Arena ist um 19:00 Uhr.

Nachdem für die SG Sonnenhof Großaspach aufgrund mehrerer positiver COVID-19-Befunde im Rahmen der obligatorischen Testung des Spielbetriebs der Regionalliga Südwest zuletzt eine Zwangspause anstand, geht es nach den abgesetzten Partien beim SSV Ulm 1846 Fußball sowie zuhause gegen den FC Rot-Weiß Koblenz nun am Freitag vor heimischer Kulisse gegen die TSG 1899 Hoffenheim II. Für Cheftrainer Steffen Weiß und sein Team keine leicht zu meisternde Situation, dennoch zeigt man sich im SG-Lager kämpferisch und gewappnet für die bevorstehende Aufgabe am kommenden Freitag. „Natürlich hätten wir auf diese Umstände in den letzten Wochen gerne verzichtet, das Wichtigste ist aber ohne Wenn und Aber, dass es uns allen gut geht und wir nun wieder zurück auf den Trainingsplatz kehren konnten. Wir haben zwar nach wie vor noch einige Ausfälle zu beklagen, sind aber mit U19-Spielern gespickt, um auch im Trainingsbetrieb eine angemessene Anzahl an Spielern zur Verfügung zu haben. Auch am Freitag werden wir sicherlich den einen oder anderen Nachwuchsakteur mit in den Kader nehmen. Wir werden uns in den verbleibenden Einheiten für das Heimspiel gegen Hoffenheim II natürlich etwas überlegen und dann zusehen, dass wir eine schlagkräftige Truppe auf den Platz bekommen.

Verzichten muss Cheftrainer Steffen Weiß am Freitag nach aktuellem Stand auf Joel
Gerezgiher und Andrew Owusu. Fraglich sind zudem die Einsätze von Darius Held, David
Tomic, Lukas Müller, Elias Rahn, Nicolas Jüllich und Max Reule.

Die TSG 1899 Hoffenheim II belegt aktuell mit 19 Zählern nach 18 absolvierten Partien
punktgleich mit der SG den 14. Tabellenplatz, hat aber zwei Spiele mehr auf dem Konto als der Dorfklub. Bereits 17 Mal trafen der Dorfklub und die Bundesligareserve der TSG Hoffenheim in einem Pflichtspiel aufeinander. Der direkte Vergleich geht dabei klar an die SG, die insgesamt acht Partien für sich entscheiden konnte. Fünfmal gewannen die Hoffenheimer und vier weitere Begegnungen endeten jeweils Unentschieden.

Die Partie in der WIRmachenDRUCK Arena am kommenden Freitagabend findet vor
Zuschauern – bei einer maximalen Auslastung von 50 Prozent der Stadionkapazität – statt. Die Tageskassen öffnen am Spieltag 90 Minuten vor Spielbeginn. Um jedoch Wartezeiten am Einlass zu vermeiden, wird empfohlen, den Online-Ticket-Verkauf zu nutzen. Außerdem bietet die SG wieder einen Live-Ticker der Partie über die vereinseigenen Social Media-Kanäle an.

Tickets können über folgende Wege erworben werden:
• Im Online-Shop unter https://www.ticket-onlineshop.com/ols/sg94/
• Vor Ort in der SG-Geschäftsstelle direkt an der WIRmachenDRUCK Arena

Die Tickets müssen personalisiert ausgestellt werden, pro Kunde kann also nur ein Ticket
erworben werden. Das Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung (FFP2 oder OPMaske) auf dem Veranstaltungsgelände ist Pflicht. Am Platz darf die Maske abgenommen
werden.

Für den Zutritt auf das Arena-Gelände gilt ab sofort für ALLE Stadionbesucher die 2G PLUS-Regel: genesen oder geimpft sowie zusätzlich ein maximal 24 Stunden alter, zertifizierter/bescheinigter negativer Bürgertest.

Neuerung: Am Stadioneinlass müssen geimpfte und genesene Besucher gemäß der neuen
behördlichen Corona-Verordnungen nun zwingend den QR-Code mit dem vollständigen Impf- bzw. Genesenen-Status vorlegen (entweder digital via mobilem Endgerät oder in ausgedruckter Form).

Bei einer Impfung muss der vollständige Schutz gegeben sein, d.h. die letzte Impfung muss vor mindestens 14 Tagen erfolgt sein. Im Falle einer überstandenen Corona-Infektion muss diese mindestens 28 Tage, jedoch nicht länger als sechs Monate zurückliegen und ein
offizieller Nachweis vorgelegt werden.

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