Makanda und Paller wechseln zu „Die Klub“

Jabez Makanda, Sportdirektor Stven Dooley und Kai Platter (von links). / Foto: FK Pirmasens - Verwendung bei Nennung der Quelle frei.

Fußball-Regionalligist FK Pirmasens hat sich gut zwei Wochen nach dem Start in die neue Saison Verstärkung für die Offensive geholt. Der derzeitige Tabellenzweite verpflichtete Jabez Makanda, der zuletzt vereinslos war.

Der 20-Jährige spielte bisher unter anderem für die Nachwuchsteams des FSV Frankfurt, des 1. FC Nürnberg und von Eintracht Frankfurt. Zwar gehörte Makanda zum Profikader des Bundesligisten aus Hessen, absolvierte dort aber in der vergangenen Spielzeit keine Partie. Umso erfolgreicher war er zuvor in den Nachwuchsteams, wo er auf insgesamt 64 Spiele in der A-Junioren und B-Junioren Bundesliga kam. Dabei gelangen ihm insgesamt 31 Tore.

Jabez ist eine wichtige Ergänzung im Offensiv-Bereich. Er hat auch schon zwei Tage bei uns mittrainiert und einen guten Eindruck hinterlassen“, sagt FKP-Sportdirektor Steven Dooley. „Es geht uns nicht darum, den anderen Spielern durch die Verpflichtung Druck zu machen, sondern wir brauchen in der langen Saison Qualität in der Breite des Kaders, um die hohe körperliche Belastung unserer Spielweise und die Doppelbelastung Arbeit/Fußball aufzufangen.“ Makanda erhält beim FK Pirmasens einen Vertrag über ein Jahr bis Sommer 2022.

Perspektivspieler Kai Paller kommt aus Darmstadt

Ebenfalls neu auf der Husterhöhe ist der 19 Jahre alte Kai Paller, der in Kaiserslautern studieren wird und sich dem FK Pirmasens anschließt. Auch der Defensiv-Akteur für den linken Flügel war bereits im Probetraining am Horeb.

Ausgebildet wurde Paller in der Nachwuchsabteilung des SV Darmstadt 98. „Wir freuen uns, dass wir diesen talentierten jungen Spieler mit viel Perspektive künftig im Verein haben“, betont Dooley. Der Abwehrspieler soll zunächst bei der U23 in der Verbandsliga zum Einsatz kommen und sich dort für Aufgaben in der Regionalliga-Mannschaft empfehlen. Dadurch besitzt Paller auch keinen klassischen Vertrag bei der „Klub“, lediglich die Spielberechtigung läuft nun auf den FK Pirmasens, wie der Sportdirektor erläutert.

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