Mainz-Tage gehen auswärts beim TSV Schott für Die ELV weiter

Nach Mainz ist vor Mainz – nachdem die SV Elversberg in der Regionalliga Südwest vor rund einer Woche einen 5:0-Heimsieg gegen den 1. FSV Mainz 05 II feiern konnte, steht an diesem Wochenende erneut ein Liga-Spiel gegen ein Mainzer Team an. An diesem Samstag, 25. September, ist die Elv von Trainer Horst Steffen beim TSV Schott Mainz zu Gast, die Partie auf dem Kunstrasen der Bezirkssportanlage Mainz beginnt um 14.00 Uhr.

Das Spiel auf Kunstrasen wird bestimmt ein bisschen anders, vom Verhalten des Balles, möglicherweise von der Spielgeschwindigkeit“, sagt Horst Steffen vor der Partie: „Aber wir wollen genauso konzentriert in das Spiel gehen, wie wir es auch gegen Mainz 05 II getan haben – unabhängig von der Tabellensituation, unabhängig vom Platz, auf dem wir spielen, und unabhängig davon, wer spielen kann.“ Denn auch in Bezug auf den SVE-Kader wird es Änderungen geben müssen. Acht Spieler fehlen derzeit noch im Team: Israel Suero Fernández (muskuläre Probleme) hat bislang noch nicht trainiert, auch Kevin Koffi fehlt wieder angeschlagen. Robin Fellhauer hat nach seiner Knieverletzung zwar wieder erste Versuche auf dem Platz gemacht, wird aber am Samstag noch nicht mitwirken können. Nico Karger musste am heutigen Donnerstag das Training abbrechen. Definitiv fehlen werden außerdem die Langzeitverletzten Sinan Tekerci und Eros Dacaj sowie Gabriel Weiß, bei dem die Untersuchungen nach seiner Schulterverletzung noch nicht abgeschlossen sind. Lange Zeit fehlen wird außerdem auch Patryk Dragon, der nach anhaltenden Knie-Problemen am morgigen Freitag ebenfalls operiert werden muss.

Wir haben eine lange Liste an Verletzten, die vielleicht auch ein bisschen länger ausfallen werden, aber wir haben noch 16 sehr gute Jungs, die auch das Spiel am Samstag gewinnen wollen und können“, sagt Trainer Steffen. „Ich bin zuversichtlich, dass wir trotz der Ausfälle einen Kader zusammenhaben, der richtig stark sein wird und auch in Mainz auftrumpfen möchte.“ Dass es dabei gegen das aktuelle Tabellenschlusslicht geht, spielt keine Rolle. „Sie sind zuletzt immer mit ein, zwei Toren Unterschied knapp gescheitert, aber sie sind unheimlich fleißig unterwegs, marschieren und haben gute Umschaltmomente nach vorne“, sagt Horst Steffen: „Wir müssen die Gegenangriffe gut verteidigen und wollen über unser Spiel provozieren, dass der Gegner in der Defensive Fehler macht.“

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